Im Bereich des nachhaltigen Designs und ökologischen Bauens spielt das natürliche Licht eine zentrale Rolle für Wohnkomfort und Energieeffizienz. In diesem Zusammenhang hat Biopietra die Total White-Technologie entwickelt – ein technisches Merkmal, das ausschließlich für Verkleidungen in den Farben Weiß und Quarz gilt und eine Oberfläche mit dem sogenannten „reinen Weiß“ ermöglicht.
Reines Weiß ist ein extrem reiner Farbton, frei von Farbstichen zu benachbarten Tönen und ohne Materialeinschlüsse, die die Lichtbrechung beeinträchtigen könnten. Diese Farbreinheit, kombiniert mit der Geometrie der Biopietra-Oberflächen, ermöglicht eine gleichmäßige Lichtreflexion in alle Richtungen. Dadurch wirken Räume heller, optisch größer und energieeffizienter.

Finden Sie hier im Anschluss eine Analyse gemäß der Norm UNI EN 12464 zur Ermittlung des Index der lichttechnischen Leistung und der Lichtbrechung in einem gleichen Raum wie auf dem Plan (Demo 2 und 3), wo auf zwei Wänden (P1 und P2) mit einer Abmessung von 6x3m und beleuchtet von 3 Wandleuchten (A1, A2, A3) die Verkleidung Biopietra® (Demo 3) Living Collection Farbe Quarz verlegt wurde und mit dem gleichen Raum ohne Biopietra® (Demo 2) Verkleidung verglichen wird. Unter Einsatz einer Software für Lichttechnik-Studien wird die Beleuchtung vor und nach dem Eingriff berechnet.
Raum ohne Biopietra® Verkleidung an den Wänden P1 und P2
Raum nach der Verlegung einer Biopietra®-Verkleidung in der Farbe Quarz an den Wänden P1 und P2
Eine Studie gemäß der Norm UNI EN 12464 hat gezeigt, dass eine Wand mit Biopietra-Verkleidung in Weiß oder Quarz bei gleicher Anzahl von Lichtquellen ein höheres durchschnittliches Beleuchtungsniveau erzeugt als unbehandelte Oberflächen. Dies führt zu einer Energieeinsparung von 25 % bis 30 %, da weniger künstliche Beleuchtung erforderlich ist.
Die Total White-Technologie eignet sich besonders für:
Dank der Vielseitigkeit der Biopietra-Verkleidungen können diese auf Gipskarton, Stahlbeton, Holz und Wärmedämmsysteme aufgebracht werden und bieten Langlebigkeit, Verarbeitbarkeit und Kompatibilität mit ökologischer Architektur.
Je weniger Licht von den Wänden absorbiert wird, desto geringer ist der Bedarf an künstlicher Beleuchtung, was zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs führt.